Exoatlantische Sektion

ᛖᛉᚩᚨᛏᛚᚨᚾᛏᛁᛋᚳᚻᛖ ᛋᛖᚴᛏᛁᚩᚾ

Sämtliche Informationen auf dieser Seite widmen sich der Welt außerhalb von Atlantis und der Personen hinter der Bruderschaft und sind folglich samt und sonders als out-of-character zu verstehen. Trotzdem versuche ich, den Bruch nicht größer ausfallen zu lassen als notwendig; insofern wird der sprachliche Stil der restlichen Bibliothek weitgehend beibehalten.

Technische Beschreibung dieser Bibliothek

Einhaltung der völkerrechtlichen Verträge

Als Dienst an den Besuchern aber vor allem aus persönlicher Überzeugung wurde soweit als möglich versucht, sämtliche Inhalte dieser Bibliothek an den zwischen den Völkern beschlossenen Interoperatibilitäts-Verträgen auszurichten, namentlich bezieht sich das auf das als XHTML 1.1 SE bekannte Standardwerk. Dies sollte eine wenn auch nicht unbedingt einheitliche dargestellte, so doch trotzdem einheitlich funktionale Darstellung für einen möglichst großen Teil der von den Besuchern gewählten Navigationsinstrumente erlauben. Diese Behauptung stützt sich selbstverständlich auf das Resultat einer intensiven Beobachtung durch das Kuratorium.

Das Kuratorium möchte an dieser Stelle eine ausdrückliche Verwünschung in die Richtung der Stadt des Roten Mondes aussprechen. Das dort hergestellte Navigationsinstrument bereitete den Brüdern besonders arge Kopfzerbrechen. Dieses wurde unter der äußerst sonderbaren Annahme erschaffen, daß das ihm vorgelegte Schriftwerk nur eine grobe Schätzung oder einen Wunsch angibt, auf welche bibliothekarischen Standards es sich zu beziehen gedenkt. Insbesondere wird diese Angabe als verhandelbar interpretiert, und bis auf einige wenige Fälle praktisch ignoriert. Diese Erkenntnis bedeutet einen erheblichen zusätzlichen Arbeitsaufwand für die Mitarbeiter des Kuratoriums: Der gesamte Schriftbestand der Bibliothek muß in kostspieliger Kleinarbeit an ein neues Standardwerk angepaßt werden – ein Vorhaben, das für sich allein schon einem Großprojekt nahekommt und wohl noch einige Monate in Anspruch nehmen wird. Die Worte, die Innenminister Apollinaris II für dieses besondere Geschenk der Rotmonder Bibliothekare konnten an dieser Stelle aus Erwägungen des Jugendschutzes leider nicht wiedergegeben werden.

Sämtlicher Inhalt wurde unter Vermeidung festgelegter Auszeichnungen niedergeschrieben, anstelle dieser wurden Interpretationshilfen und Auslegungsrichtlinien für die Navigationsinstrumente verwendet. Die Größe dieses Gerätes spielt dabei überhaupt keine Rolle.

Vorteil dieser Methode ist, daß die Schriftstücke dieser Bibliothek von allen Navigationshilfen, die im Geiste der internationalen Verständigung und den Interoperatibilitäts-Verträgen hergestellt wurden, in weitgehend einheitlichem Äußeren dargeboten werden. Gleichermaßen liefern Navigationshilfen, die auf die Darbietung von graphischen Elemente verzichten (ELinks und vergleichbare), trotzdem äußerst benutzbare Darstellungen. Es wird aus sehr zuverlässiger Quelle berichtet, daß Miobaas höchstselbst mit großer Vorliebe sich dieser oberflächlich einfacheren und weniger mächtig erscheinenden Werkzeuge bedient.

Wie dem auch sei, es wurden keine Mühen gescheut, diese Bibliothek einem möglichst breiten Publikum zugänglich zu machen. Sämtliche Werke wurden einer ausführlichen Prüfung durch eine Vielzahl von Navigationsinstrumenten diverser Weltanschauungen unterzogen, unter anderem in folgenden Kombinationen (Auflistung absteigend nach "Wichtigkeit"):

Verwendete Werkzeuge

Die Dokumente dieser Bibliothek wurden alle mit dem frei verfügbaren Schreibwerkzeug Vim niedergeschrieben, und mit den Navigationsinstrumentarien ELinks und Opera (siehe vorheriges Kapitel) ausgiebigst probegelesen.

Kalligraphie

Die Ministranten wurden bei der Abschrift der Dokumente und Schriftrollen angewiesen, sich am Stil der Fertigo Pro zu orientieren. Es wird daher dem Besucher empfohlen, sich ebenfalls eine Abschrift dieser Glyphen zu besorgen, um die Arbeit der Ministranten in ihrer Vollständigkeit würdigen zu können. Das Kuratorium für Chroniken und Archive hat sich bemüht, dies weitgehend automatisch ablaufen zu lassen; in den meisten Fällen kann der Besucher sich völlig ungestört von technischen Details ganz dem Studium der hier abgelegten Schriften widmen.

Zeichen des Bearbeiters

Sobald ein Dokument geändert wird, fügt der bearbeitende Mönch sein Zeichen und ein Datum zu ans Ende des Schriftstückes hinzu. Beim Datum hat sich dabei eingebürgert, Monat und Jahr in der Zeitrechnung der Erkenntnis anzugeben.

Danksagungen

Die Bruderschaft fühlt sich folgenden Personen und Einrichtungen zu Dank verpflichtet:

Schließlich bedarf vor allem das Großfürstentum des Südlichen Tirols eines besonderen Dankes. So war und ist es vor allem dessen bürokratischer Apparat sowie die herausgehobene Stellung und damit einhergehend der absolute Machtanspruch des Großfürsten, dessen Ausmaße bisweilen byzantinische Ausmaße anzunehmen belieben, welche einen Großteil der Inspiration für die Große Bibliothek liefern. Doch während sich der im Rat der Kuratoren widerspiegelnde Hang zum überorganisierten Chaos als gutmütige Parodie versteht, so beabsichtigt eine gewisse Überexposition gewisser Personen ausdrücklich, als scharfe Kritik an den Zuständen jenseits der atlantischen Sphäre verstanden zu werden. Die Welt wäre ohne dieses Vorbild zweifelsohne eine bessere—der Existenz der Bruderschaft beraubt wäre Atlantis jedoch langweilig, öd und leer.  

Informationen zum Urheberrecht

Diese Informationen sind in einen eigenen Folianten ausgelagert worden.

[1.3 Kuratorium der Chroniken und Archive]
Adhelm der Runenkundige
1.3 Kuratorium der Chroniken und Archive